AivoraAssessment anfragen
Sichere KI für KRITIS & Energie

KI nutzen, ohne die Kontrolle abzugeben.

Aivora hält Ihre KI-Nutzung DSGVO-, NIS2- und BSI-konform: sensible Daten bleiben in der EU oder lokal, jede Anfrage läuft nur über freigegebene Modelle, Ausfälle werden abgefangen – und alles ist prüfsicher dokumentiert. Über alle Anbieter hinweg.

  • Kein unkontrollierter Datenabfluss
  • EU-souverän oder lokal
  • NIS2 · DSGVO · EU AI Act
  • Ausfallsicher & nachweisbar

So behalten Sie die Kontrolle über KI

Jede KI-Anfrage läuft durch Ihre Regeln: welches Modell, mit welchen Daten, in welchem Rechtsraum. Daraus folgen Datenhoheit, erzwungene Compliance und Ausfallsicherheit – ohne eigenes LLM und ohne Vendor-Lock-in.

Daten unter Kontrolle

Nichts verlässt unbemerkt die EU.

Sensible und personenbezogene Daten gehen nur an lokale oder EU-Modelle – per Regel erzwungen, nicht dem Zufall überlassen. Kein stiller Datenabfluss in US- oder China-Clouds.

Compliance nachweisbar

NIS2, DSGVO, EU AI Act – prüfsicher.

Datenklassen-Regeln werden automatisch durchgesetzt und lückenlos protokolliert: wer, welches Modell, welche Daten. Nachweisbar statt nur dokumentiert.

Ausfallsicher

Kein Single Point of Failure.

Fällt ein Anbieter aus, übernimmt automatisch der nächste. Für kritische Infrastruktur, in der Stillstand keine Option ist.

Kosten & Unabhängigkeit

Was auch der CFO versteht.

Jede Anfrage landet beim günstigsten erlaubten Modell, Kosten je Abteilung in Euro – über alle Anbieter hinweg, ohne Vendor-Lock-in.

So starten Sie: AI Landscape Assessment → Managed Service → SaaS-Plattform. Angebote & Ablauf ansehen.

Betriebsmodelle erkunden

Von souverän (links) bis global (rechts). Wählen Sie ein Modell – Details, Bewertung und Zielkonflikt aktualisieren sich live.

◀ Datenhoheit · Kontrolle · ResilienzModellauswahl · Komfort · geringerer Aufwand ▶
1 von 5
🏢

Lokal / On-Premise

Eigene Hardware

Offene Modelle (Llama, Mistral, Qwen, Falcon, Aleph Alpha Pharia) auf eigener GPU im eigenen Rechenzentrum.

Datenstandort
Eigenes RZ – Daten verlassen das Haus nie
Abhängigkeit
Keine Anbieter-Abhängigkeit; volle Kontrolle, auch offline
Wann sinnvoll
Höchste Vertraulichkeit, Netztrennung, KRITIS-Kernprozesse

Bewertung: Lokal / On-Premise

Datenhoheit / DSGVOstark
Unabhängigkeit (Anti-Lock-in)stark
Resilienz / Ausfallsicherheitstark
NIS2-Eignung (KRITIS)stark
Modellauswahl (SOTA)schwach
Wirtschaftlichkeit / Komfortschwach

Alle im Vergleich

Spaltenkopf klicken zum Sortieren · Zeile klicken zum Öffnen. Höher = stärker; „Komfort“ höher = geringerer Aufwand.

Betriebsmodell
Lokal / On-Premise
EU-souverän
EU-Region (US-Anbieter)
Global (USA)
Global (China u. a.)

Was NIS2, DSGVO & EU AI Act für KRITIS verlangen

Für die Energiebranche ist KI Teil der kritischen IT. Diese Anforderungen entscheiden mit, welches Betriebsmodell überhaupt tragbar ist – und wo Ihre Haftung beginnt.

NIS2

NIS2 / KRITIS

  • Risikomanagement inkl. Lieferkette – ein globaler LLM-Anbieter ist ein Lieferant.
  • Business Continuity: Ausfall eines Anbieters darf den Betrieb nicht stoppen.
  • Nachweis- & Meldepflichten: Wer verarbeitet welche Daten wo?
DSGVO

DSGVO

  • Personenbezogene Daten: Rechtsgrundlage, AVV, Zweckbindung.
  • Drittlandtransfer (Schrems II): USA/China kritisch – EU/lokal entschärft.
  • Datenminimierung & Löschkonzept auch für Prompts/Logs.
EU AI Act

EU AI Act

  • Transparenz- und Dokumentationspflichten je Einsatzzweck.
  • Hochrisiko-Anwendungen (z. B. Steuerung kritischer Infrastruktur) mit Auflagen.
  • Governance über eingesetzte Modelle nachweisbar halten.
Souveränität

Digitale Souveränität

  • Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern und Rechtsräumen.
  • Exit-Strategie: jederzeit wechsel- oder self-hostbar (offene Gewichte).
  • Resilienz durch Multi-Provider statt Single Point of Failure.
Bewusst nicht gelistet: Modelle aus Ländern ohne EU-Rechtsrahmen – etwa russische (YandexGPT von Yandex, GigaChat von Sber) – sind für regulierte EU-Branchen aus Sanktions- und Compliance-Gründen nicht empfohlen und aus der EU praktisch nicht nutzbar. Auch Modelle aus China listen wir nur zur Einordnung. Aivora kann Herkunftsländer per Regel generell sperren – sensible Daten gehen nur an freigegebene, EU-taugliche Modelle.

Resilienz heißt: kein Single Point of Failure

Unabhängigkeit entsteht nicht durch einen Anbieter, sondern durch die Fähigkeit, jederzeit zu wechseln.

Multi-Provider

Mehrere Modelle/Regionen parallel – fällt einer aus, übernimmt der nächste.

Datenklassen-Regeln

Personen-/kritische Daten nur lokal oder EU; Unkritisches darf global.

Exit-Strategie

Offene Gewichte als Rückfallebene – jederzeit self-hostbar, kein Lock-in.

Entscheidungshilfe: Welches Betriebsmodell passt?

Vier Fragen zu Datenart, Kritikalität, Modellanspruch und Eigenbetrieb – und Sie bekommen eine erste Einordnung.

Welche Daten werden verarbeitet?
Ist es ein KRITIS-/NIS2-Kernprozess?
Wie wichtig sind Spitzenmodelle (SOTA)?
Eigenbetrieb möglich (Team + Hardware)?

Alle vier Fragen beantworten, um eine Empfehlung zu erhalten.

Aivora macht die Wahl steuerbar – und nachweisbar.

Der Control Layer setzt Ihre Datenklassen-Regeln durch (z. B. „Personendaten → nur EU/lokal“), steuert jede Anfrage über lokale, EU-souveräne und globale Modelle, sorgt per Failover für Resilienz und liefert die Nachweise für NIS2, DSGVO und den EU AI Act.